26.03.2018

 

Frauen Endspiel
Königsborner SV – TuRa Bergkamen 20:30

 

Da die Erstvertretung gleichzeitig beim Verbandspokal in Verl antreten musste, konnte der Königsborner SV nur eine gemischte Mannschaft aus Bezirksligazweite und A-Jugend aufbieten. TuRa-Coach Ingo Wagner hatte schon weitgehend das Oberliga-Team zur Verfügung. Der dadurch zum vermeintlichen Unterdog  gewordene Königsborner SV zeigte zunächst wenig Respekt. Bis zum 10:10 nach vierundzwanzig Minuten führten die KSVer sogar und machten den klassenhöheren Gegner das Leben schwer.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit hielt der KSV das Geschehen lange Zeit offen. Mit Zunahme der Spielzeit gewann Oberligist Bergkamen immer mehr die Oberhand und setzte sich noch deutlich durch. „Wir haben uns dem Gegner angepasst“ war die Aussage von TuRa-Coach Ingo Wagner. „Hätten wir alle A-Jugendspieler zur Verfügung gehabt, hätte es anders aussehen“ äußerte sich KSV-Trainer Michael Engelhardt. Andrea Waschke nahm von Frauenwartin Andrea Witt und dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Jürgen Stolle die Glückwünsche, den Pokal und die Siegprämie entgegen nehmen.

Königsborner SV: Remmert, Reinke – Römer, Kuropka, Weinkopf (1), Plett (1), Hesse (4), Bünseler (1), Fisher (1),Van de Zand, Hering (4), Brühl (2), Engelhardt (6/1)

TuRa Bergkamen: Waschke – Holz (6/5), Mende-Kamps, Kuhlmann, Jaworski (3), Seehagen (1), Jackenkrol (9), Krogul (6), Axtmann (4), Suchowski, Rohlf (1), Holsträter

 

Halbfinale

Königsborner SV – Hammer SC 21:19

Auch gegen den vorjährigen Pokalfinalisten Hammer SC bot der KSV am Samstag eine aus Zweiter und A-Jugend gemischte Mannschaft auf. Diese schlug sich gegen den Landesligisten Hammer SC recht achtbar und warf ihn schließlich aus dem Pokal. Danach sah es in der ersten Halbzeit nicht aus. Die gehörte weitgehend dem HSC, der mit 5:1 startete , zwischendurch 8:4 führte, dann aber den KSV aufkommen lassen musste und schließlich nur noch einen 10:9-Vorsprung mit in die zweite Halbzeit nehmen konnte. Bis 14:11 führte der Hammer SC, dann kippte das Spiel zugunsten des Königsborner SV, der sich am Ende durchsetzen konnte.

Königsborner SV: Königsborner SV: Remmert, Reinke – Römer, Kuropka, Weinkopf (5), Eva Hesse, Bünseler, Anna Hesse (2), Fisher (2/1),Van de Zand, Hering (4), Brühl, Engelhardt (5/5), Brühl (3)

Hammer SC: Thun, Schauer – Aderholz, Gertzen, Krampe (3), Künsken (2), Wothe, Hakenesch (1), Inga Böttcher (4/2), Lena Böttcher (5/2), Naarmann, Heynen, Helm (1), Neumann (3)

 

Ahlener SG – TuRa Bergkamen 23:35

Landesligist Ahlener SG zog gegen den zwei Klassen höher spielenden Oberligisten Bergkamen klar den Kürzeren. Der kam auch besser ins Spiel und lag nach 10:5 und 12:6-Zwischenständen bereits in den ersten dreißig Minuten klar in Führung. Zur Halbzeit trennten beide Teams bereits zehn Tore zugunsten Bergkamens. Im Verlauf der zweiten Hälfte änderte sich nicht. Bergkamen gab weiter den Ton an und baute den Vorsprung weiter zu einem klaren Endstand aus.

Ahlener SG: Holtmann, Buschkötter – Bruland (5), Colbatzky , Klement (3), Dodt (6/1), Rosenthal, Lorenz, Deventer (5), Cynthia Fitzik (4), Sandy Fitzek

TuRa Bergkamen: Waschke, Meier – Holz (3/3), Mende-Kamps (4), Jaworski (7), Seehagen (5), Jackenkroll (6), Axtmann, Rohlf (1), Kuhlmann (3)     

Dritte Pokalrunde gut verlaufen

 

Frauen-Pokal

Königsborner SV, Ahlener SG, Hammer SC und TuRa Bergkamen wieder auf Pokal-Kurs

 

Bei den Frauen hatte Pokalverteidiger Königsborner SV Arbeit, die Runde der letzten vier Mannschaften zu erreichen. Dazu bedurfte es nur eines 26:19-Erfolg gegen den Landesligsten Lüner SV. TuS Westfalia Kamen passte in der Kreissporthalle und trat nicht an.

Obwohl die Ahlener SG ersatzgeschwächt in der heimischen Ebert-Halle antrat, reichte es für die Schützlinge von Dogan Aydogdu zum Einzug ins das Final-Four. Verbandsligist VfL Brambauer enttäuschte, scheiterte an Ahlen 21:20. Da nützte auch der 27:21-Erfolg gegen den Soester TV nichts, denn die Ahlener ließen anschließend Soest 33:17 abblitzen.

Vorjahresfinalist Hammer SC setzte in der heimischen Voß-Halle ohne große Schwierigkeiten durch. Dolberg musste sich deutlich 19:27 beugen. Der TV Beckum war mit 18:23 gegen den HSC ebenfalls machtlos.

TuRa Bergkamen erreichte locker das Final-Four. In der Ballsporthalle in Werne musste sich die gastbebende Mannschaft TV Werne dem klassenhöheren TuRanern 10:33 beugen. Gegen ASV Hamm-Westfalen hatte das Team von Ingo Wagner nur am Anfang Schwierigkeiten, siegte aber mit 31:23 deutlich.   

      

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